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Mama, beruhig dich doch mal!

Mama, beruhig dich doch mal!

Wenn die Gefühle on fire sind und die Wut, Enttäuschung, der Frust oder Ärger hochgekocht, ist es nicht immer einfach aus diesem Gefühl auszusteigen und sich zu beruhigen. Heute möchte ich dir, liebe Mama, eine kleine Anleitung an die Hand geben, wie es dir gelingen kann. Es bedarf natürlich etwas Training. Seine eigenen Gefühle zu regulieren ist nicht von heute auf morgen erlernbar. Lege los, sei geduldig mit dir selbst und du wirst es erleben: Es geht!

Eine kleine Anleitung

Wichtig ist es, schnell zu erkennen, dass da ein schweres Gefühl aufsteigt, um es regulieren zu können. Je früher wir die aufsteigende Wut, Angst, … bemerken, je eher können wir uns beruhigen, bevor sie uns vollständig im Griff hat. Wenn wir aufgeregt sind, atmen wir oberflächlich und die Stresshormone, die unser Körper ausschüttet, sorgen für einen erhöhten Stoffwechsel und lassen unser Herz schneller schlagen. Durch bewusstes und tiefes Atmen können wir diese Körperfunktion wieder regulieren und in die Handlungsfähigkeit zurückkommen, die wir verlieren, wenn unsere Stresshormone dafür sorgen, dass unser Körper in Kampfbereitschaft versetzt wird.

Erster Schritt: Dreimal atmen.

Atme dreimal tief ein uns aus. Wenn die Situation es erlaubt, lege gerne auch deine Hand auf den Bauch, um die Atmung noch zu vertiefen. Die andere Hand kannst du auf deine Brust legen. So verbindest du dich wieder mit dir selbst und beruhigst dich in kürzester Zeit.

Wenn du bereits weißt, dass gleich eine Situation bevorsteht, in der mit Stress zu rechnen ist, kannst du diese Übung auch bereits davor machen. So stellst du dich in Ruhe auf diese Situation ein und musst gar nicht erst in den Kampfmodus schalten.

Zweiter Schritt: Beobachterposition finden.

Versuche nun dir selbst ein Gegenüber zu sein. Beobachte dich und versuche herauszufinden, wo du dieses Gefühl der Wut, Angst, Trauer, … spürst. Schnürt sich zum Beispiel dein Hals zusammen oder hörst du dein Herz klopfen? Bekommst du schweißige Hände oder grummelt plötzlich der Bauch? In dem Moment, in dem du „darüber nachdenkst“ und versucht dich zu erinnern, wo du dieses Gefühl gerade als erstes gespürt hast – oder es jetzt noch spürst, „bist du nicht mehr das Gefühl“. Dein Verstand ist wieder angeschaltet und da sich unser Gehirn immer nur um eine Sache kümmern kann, kannst du nicht „über die Angst nachdenken“ und gleichzeitig „Angst haben“. Oder Wut, Frust, Trauer, …!

Was tun, wenn es bereits zu spät ist?

Du wirst nicht von heute auf morgen Meister deine Gefühle werden. Ehrlich gesagt, wirst du das vermutlich nie. Es wird immer Situationen geben, die dich überrumpeln und dich direkt „on fire“ losschicken. Wenn dein antrainiertes Frühwarnsystem also mal nicht funktioniert hat, dann gibt es hier noch zwei Aussteigertipps, die dir helfen können:

Erster Tipp: Energiebahnen

Unter deinem Schlüsselbein versammeln sich sämtliche Energiebahnen. Du kannst dich beruhigen, indem du sie leicht klopfst oder reibst. Nimm deine rechte Hand und klopfe mit Daumen und Mittelfinger leicht auf die beiden Kerben, die sich links und rechts am Schlüsselbein befinden. (In diesem Beitrag findest du die Punkte mit der Ziffer 8 markiert auf dem Bild.)

Zweiter Tipp: Augen bewegen

Lasse deinen Blick im Raum umherschweifen oder blicke aus dem Fenster. Lasse die Augen einen Moment von links nach rechts und von rechts nach links schauen. Wenn du spürst, dass du beim Anblick einer bestimmten Sache, die du nun siehst, ruhiger wirst, lasse den Blick eine Weile ruhen.

Hilft das auch meinem Kind?

Natürlich!! Beruhigen hilft uns allen! Wenn wir unser Kind beruhigen möchten, ist es wichtig, erst selbst ruhig zu sein. Das ist klar. Aber alle Tipps und Tricks, die hier beschrieben sind, sind natürlich auch für die Kinder von großem Wert. Dein Kind wird sich mit dem „Lokalisieren“ des Gefühls anfänglich vielleicht noch schwertun. Das wird vielleicht auch dir selbst so gehen. Doch Kind können das noch leichter, wie wir Erwachsenen lernen und wenn sie es erstmal beherrschen, werden sie wahre Meister im „Gefühle regulieren“.

Wenn es um eine Situation geht, in der du mit deinem Kind gestritten hast oder wütend warst, dann sprich anschließend mit ihm darüber. Lasst die Emotionen verklingen, sammelt euch wieder und gebt euch Zeit. Mit Abstand betrachtet über die Situation reden und dein Kind auch fragen „Was meinst du, wie könnten wir das anders machen?“ – oder lösen – oder die Situation nicht entstehen lassen – oder oder oder. Sprecht über die Dinge. Und lasse dich begeistern, wie lösungsorientiert dein Kind ist. Unsere Kinder sind, was ihr eigenes Verhalten angeht, oftmals viel reflektierter und weiter, wie wir Erwachsenen es uns vorstellen können. Sie wissen meist recht gut, was ihnen nun helfen würde, um nicht im Wutanfall zu landen. Und dann natürlich auch gewähren. Ausprobieren lassen. Denn was soll Schlimmeres passieren, als dass es „nicht klappt“ und der Wutausbruch trotzdem kommt?

Mehr Beruhigung gewünscht?

In unserer first class der love•live•learn family school gibt es in den Fächern „Gefühle“, „Gedanken“ und „Zeit“ viele wertvolle Impulse und Übungen, um noch mehr Beruhigung in dich – als Mama – aber auch in deine Kids und die ganze Familie zu bringen. Schau gerne mal rein: love•live•learn family school!

5 Tipps, wie Du Deine Kinder stärken und ermächtigen kannst

Unsere Top 5 Tipps, wie Du Deine Kinder stärken und ermächtigen kannst

Und es geht auch direkt los mit den 5 Tipps, die wir für dich zusammengestellt haben!

Tipp #1: Nimm dir Zeit für deine Kinder

Als Eltern ist es unsere Aufgabe, unsere Kinder zu stärken und zu ermächtigen. Dies ist jedoch nicht immer einfach, besonders wenn wir selbst unter Stress stehen. Wenn du dir jedoch Zeit für deine Kinder nimmst, kann das schon einen großen Unterschied machen.
Nehme dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um mit deinem Kind zu sprechen. Fragen es, wie sein Tag war, und höre aufmerksam zu. Dies zeigt deinem Kind, dass du dich für sein Leben interessierst, und gibt ihm die Möglichkeit, seine Gedanken und Gefühle mit dir zu teilen.

Tipp #2: Höre deinen Kindern zu

Du kannst deinem Kind dabei helfen, seine Stärken zu erkennen und selbstbewusst zu werden, indem du ihm zuhörst. Höre zu, wenn es etwas Neues entdeckt oder eine Erfahrung macht. Sei ein aufmerksamer Zuhörer, der Interesse an dem zeigt, was dein Kind zu sagen hat. Wenn wir unsere Kinder ernst nehmen und ihnen zuhören, können wir ihnen helfen, ihr volles Potenzial zu entwickeln. Dieser Tipp ist dem ersten relativ ähnlich, setzt den Fokus aber auf das „Zuhören“ und war uns daher einen Extra-Tipp wert.

Tipp #3: Ermutige deine Kinder, ihre eigenen Meinungen zu äußern

In unserem kostenlosen Online-Kurs „love•live•learn family school“ geht es darum, Familien zu stärken und zu empowern. In unserem dritten Tipp möchten wir dich ermutigen, deine Kinder zu ermutigen, ihre eigenen Meinungen zu äußern.
Oft sind wir so daran interessiert, dass unsere Kinder ihre Hausaufgaben machen oder sich anständig benehmen, dass wir ihnen keinen Raum geben, ihre eigenen Meinungen zu äußern. Wir möchten, dass sie sich anpassen und nicht auffallen. Aber was wir nicht realisieren, ist, dass wir ihnen damit die Chance nehmen, ihre eigene Stimme zu entwickeln.
Wenn du deinen Kindern erlaubst, ihre eigene Meinung zu äußern, stärkst du ihr Selbstvertrauen und ihre Fähigkeit, sich selbst auszudrücken. Sie lernen auch, wie wichtig es ist, ihre Gedanken und Gefühle mit anderen zu teilen. Dies ist eine wichtige soziale und emotionale Fähigkeit.

Tipp #4: Fördere die Stärken deiner Kinder

In unserer modernen Gesellschaft sind Kinder oft damit beschäftigt, sich an die Erwartungen der Erwachsenen anzupassen. Dies kann dazu führen, dass sie sich selbst verlieren und ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten nicht mehr erkennen.
Es ist wichtig, dass wir als Eltern unsere Kinder dazu ermutigen, ihre Stärken zu erkennen und zu entwickeln. Dies stärkt nicht nur ihr Selbstvertrauen, sondern es hilft ihnen auch, sich selbst besser zu verstehen und sich in der Welt zurechtzufinden und somit ihren Platz zu finden.
Zu oft konzentrieren wir uns darauf, was unsere Kinder verbessern können, anstatt ihre Stärken zu fördern. Dies kann dazu führen, dass Kinder das Gefühl haben, dass sie nicht gut genug sind. Fördere die Stärken deiner Kinder, indem du ihnen hilfst, ihre Stärken zu erkennen und diese weiterzuentwickeln. Das Weitergeben dieses Tipps ist übrigens ausdrücklich gestattet!
PS: Bei den wunderfitzigen Kids und ihren Kindergeschichten geht es übrigens genau darum. Schau dir gerne die Kinderbücher von Opa Blumann einmal an. Nicht, dass wir zu viele Tipps geben, aber du suchst dir selbst die passenden für dich und deine Kids heraus.

Tipp #5: Lehre deinen Kindern, wie sie mit Rückschlägen umgehen können

Rückschläge sind ein natürlicher Teil des Lebens und passieren jedem von uns. Wie wir mit ihnen umgehen, sagt jedoch viel über unseren Charakter aus. Wenn unsere Kinder lernen, Rückschläge zu akzeptieren und sie als Chance zu sehen, werden sie stark und selbstbewusst sein.
Leider ist es in unserer heutigen Gesellschaft nicht ungewöhnlich, dass Kinder Rückschläge erleiden – in der Schule ausgeschlossen zu werden, eine schlechte Note zu schreiben oder von Mitschülern gemobbt zu werden, um nur ein paar wenige Punkte zu nennen.
Wenn wir unseren Kindern beibringen, Rückschläge als Chance zu sehen, um zu lernen und sich zu entwickeln, dann werden sie stark und selbstbewusst sein und sich nicht von Rückschlägen aufhalten lassen.
Was meinst du?? Waren da ein paar gute Tipps für dich und deine Kids dabei?
Familien, die unsere Webinare besuchen, sind stets begeistert von den erlernten Inhalten und dem sofortigen Nutzen für ihre Familie. Melde dich noch heute an und erfahre selbst, wie du deine Kinder stärken und Schulstress vermeiden kannst! HIER geht’s lang!

Ist Schulstress auch in eurer Familie ein Thema?

Schulstress in unserem Leben?

Ja, allerdings! Schulstress ist ein Thema, das wir uns nicht aus den Büchern, Fingern oder dem „Wissen darüber“ ziehen. Wir haben ihn erlebt. Aus allen Perspektiven. Am eigenen Leib, an den eigenen Kindern, an den anvertrauten Schulkindern und auch an den Enkelkindern. Heute gehen wir dafür los, dass die Familien gestärkt werden, denn wir wissen: Es geht auch anders!

Was sagt Madeleine zu ihren Erfahrungen?

„Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich damals nach einer langwierigen Krankheit und einem ewig langen Krankenhausaufenthalt im Englischunterricht saß und Schweißperlen auf der Stirn hatte… in der Hoffnung, dass „er“ mich heute nicht drannimmt. Englischvokabelabfrage hatte schon vor dieser Krankheit für Wallung in meinem Körper gesorgt und nach dieser langen Auszeit war es noch krasser… Ich weiß, dass damals mein Gedanke einfach nur war „Ich hasse Englisch“.
Jahre später unterrichtete ich unter anderem auch Englisch – als Lehrerin. Und was tat ich?? Genau! Ich habe Vokabeln abgefragt. TÄGLICH!! Krass… Das ist eigentlich wirklich krass. Das Vorsingen im Musikunterricht hat zum Glück nicht auch noch Einzug in meine Unterrichtsroutine gefunden, aber die Vokabelabfrage definitiv. Obwohl ich wusste, dass es grausam sein kann. Warum ich das gemacht habe? Weil man in ein Fahrwasser kommt, wenn man in den Schuldienst tritt und das Lehrerzimmerleben mit den Kollegen teilt und die eigene Wahrnehmung plötzlich eine neue Perspektive bekommt. Weil man auf einmal denkt „das ist wichtig, damit die Kids die Vokabeln auch wirklich lernen“…
Heute wird es mir fast schlecht, wenn ich daran denke, wie ich in dieser Zeit gedacht habe. Trotz der eigenen Erfahrungen und inneren Einstellungen etwas anderes tun und damit unter Umständen auch anderen „Schaden“. Nun würde ich nicht sagen, dass ich sicher x Kinder traumatisiert habe. ABER: Ich weiß, auch in meiner Klasse saßen Kinder – wie ich damals – die Schweißperlen auf der Stirn hatten, wenn ich ins Zimmer kam und die Vokabelabfrage bevorstand. Und genau aus diesem Grund bin ich heute nicht mehr aktiv im System, sondern mit Klaus dran eine Schule für Familien zu bauen, in der es Inhalte und Fächer und auch Methoden gibt, die die Kinder stärken und sie weiterbringen. Einfach weil ich heute weiß, dass eine starke Persönlichkeit keine „Vokabelabfrage“ und auch den damit verbundenen Druck nicht braucht.“

Was sagt Klaus dazu?

„Oh ja, den kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Auch, wenn das schon einige Jahrzehnte zurück liegt, bekomme ich immer noch ein Grummeln im Bauch, wenn ich an die ein oder andere Situation während meiner Schulzeit denke. Ist das nicht interessant, wie sehr uns Erlebtes aus der Vergangenheit berührt, wenn wir daran denken. Als wäre es eben erst geschehen.
Während meiner Schulzeit habe ich Abfrage-Situationen immer als sehr herausfordernd empfunden und immer gehofft, dass es mich nicht trifft. Stress kam regelmäßig auf, wenn ich in Mathematik an der Tafel etwas „vorrechnen“ sollte, was zwar meistens ganz ok lief, aber immer unangenehm für mich war. Oder Referate zu Themen, die mich partout nicht interessierten. Gedichte vortragen – auswendig – nicht vorlesen. Noch schlimmer: Vorsingen – gruselig! Besonders in der Grundschule hatte ich auch einige Situationen, die ich aus heutiger Sicht und mit meinem Wissen in diesem Bereich als Mobbing bezeichne. Damals war das „nicht so schlimm“ oder noch besser: Mir wurde seitens der Lehrer und auch meiner Eltern gesagt: „…da bist du selbst schuld“! Woran genau und wodurch ich diese „Schuld“ hatte, sagte mir aber niemand.
Wo wäre ich heute, wenn…
Heute weiß ich, dass ich zwar immer mit beteiligt war, denn: JA, auch das Mobbing-Opfer trägt seinen Teil zur Situation bei! Aber ich war nicht schuld. Und sicher gab es Situationen mit Lehrkräften, die sich in der Berufswahl mal gründlich vergriffen hatten. Aber ich möchte hier kein neues Fass aufmachen. Das ist ein ganz anderes Thema. Wer weiß? Sicher wäre ich heute nicht da, wo ich bin und würde hier keinen Text zu diesem Thema schreiben. Auch mit meinen Kindern gab es einige Situationen, die sowohl bei den Kindern als auch bei uns Eltern Stress verursacht haben. Ungerechte Bewertungen in Schularbeiten, der Leistungsdruck vor den Übertritten in weiterführende Schulen, die Anspannungen vor wichtigen Referaten, Klausuren, Prüfungen. Aber, obwohl ich selbst eine ganze Reihe von heftigen Schulstress-Situationen erlebt hatte, habe ich in vielen Situationen, die meine Kinder in der Schule hatten, auch wenig hilfreich reagiert und hätte sie anders unterstützen und stärken können.
Ihr merkt schon, auch ich habe einige Fehler gemacht, weil ich es nicht besser wusste. Oder weil ich dachte „ist ja nicht sooo schlimm“. Doch! Aus Sicht der Kinder und aus ihrem Empfinden ist es nun mal in dem Augenblick schlimm. Aber wir (Eltern und Kinder) haben die Möglichkeit, zu lernen, wie wir zukünftig solche Situationen erleben und bewerten. Wir können uns Strategien überlegen, wie wir mit zukünftigen Situationen anders umgehen – und vielleicht so umgehen, dass erst gar kein negativer Stress aufkommt. Bestenfalls gehen wir mit einem guten Gefühl aus der (dann möglicherweise völlig anders erlebten) Situation.

Unsere Pflicht als Eltern

Wir als Eltern haben so viele Möglichkeiten, den Schulstress für unsere Kinder auf ein erträgliches und vor allem gesundes Maß zu begrenzen und ich sehe alle Eltern in der Pflicht, Schulstress-Symptome Ihrer Kinder sehr ernst zu nehmen. Außerdem sehe auch alle Eltern in der Pflicht, sich das Wissen anzueignen, dass sie Ihre Kinder bestmöglich dabei unterstützen, wie sie solche Situationen, wahrnehmen, erleben und verändern können. Das treibt mich an. Den Kindern zuliebe. Um da etwas zu tun, haben Madeleine und ich die love•live•learn family school gegründet, in der ihr lernen könnt, als Familien-Team gemeinsam zu wachsen und Euren Frieden mit dem Schulsystem zu schließen.
Hätte ich damals schon gewusst, was ich heute über Stress und Selbstwert weiß und hätte ich das ein oder andere Tool zur Verfügung gehabt, wäre meinen Kindern Das ein oder andere erspart geblieben. Sorry dafür. Ich wusste es aber eben selbst nicht besser.“

Und das ist unsere Aufmunterung für Euch, liebe Eltern

Macht Euch nicht runter für Dinge, die Ihr nicht besser wusstet.
Leben ist ständiges Lernen. Leben ist Entwicklung.
Ihr habt es selbst in der Hand.
Dazulernen geht immer.
Ihr könnt es zukünftig anders – besser – machen.
Wir zählen auf Euch!
Schön, dass es Euch gibt.
Ihr möchtet genau JETZT für eure Kids und eure Familie losgehen und gleich herausfinden, ob euer Kind an Schulstress leidet?? Dann holt euch hier die Checkliste, um genau das herauszufinden.

Schulfach-Vorstellungsrunde: Wunderfitzig

Schulfach: Wunderfitzig

Schulfach „Wunderfitzig“ ist konzeptionell fertig und wartet nur noch darauf gestaltet und in die „love•live•learn – family school“ aufgenommen zu werden. Die „love•live•learn – family school“ ist die Schule, die Familien hilft mit dem Schulsystem Frieden zu schließen, statt daran zu zerbrechen. In dieser Onlineschule gibt es acht Schulfächer und weitere Bonus-Fächer. Dieser Blogbeitrag stellt das Bonus-Fach „Wunderfitzig“ vor.

Warum haben wir das Fach „Wunderfitzig“ kreiert?

Ich selbst – Madeleine – bin natürlich absolut davon überzeugt, dass das erste Buch des Autorentrios „wunderfitzigeKids“ namens „Blinky“ Schullektüren-Charakter hat. Vielleicht nicht im bisher bekannten Sinne, wie wir das von „Berlin Alexanderplatz“ oder den „Vorstadtkrokodilen“ kennen. Aber um Dinge zu kreieren, die es schon gibt, habe ich mit Klaus die Schule ja auch nicht gegründet. Die Geschichte von Blinky habe ich zu einer Zeit mitgeschrieben, als ich noch aktiv im Schuldienst war. Bereits damals habe ich davon geträumt, dass Blinky einmal von allen Schüler:innen der Klasse x gelesen wird. Das Entdeckerheft dazu ist genau aus diesem Grund entstanden. Sonja, eine der drei Frauen aus dem wunderfitzigen Kids Team, ist Lehrerin und sieht genau die gleiche Vision. An der Schule, an der sie aktuell unterrichtet, ist es nun auch wirklich so weit gekommen: Blinky wird in der 3. Klasse als „Ganzschrift“ gelesen und sobald Wölkchen erscheint kommt dieses in Klasse 4. Als es also nun darum ging, welche Fächer es in unserer Onlineschule „family school“ geben wird, war natürlich mein erstes Fach „Blinky“! Da ich aber aus zuverlässigen Quellen weiß, dass es noch weitere Bücher geben wird, haben wir dieses Bonus-Fach schlussendlich „Wunderfitzig“ genannt. So können nach und nach auch alle neuen Bücher Einzug halten.

Um was geht es in diesem Fach?

Mit den wunderfitzigen Lebensgeschichten von Opa Blumann wollen Sonja, Vera und Madeleine (wunderfitzigeKids) dazu beitragen, dass Kinder mit einem starken Selbstwert aufwachsen, dass sie ihre Potentiale entdecken und entfalten. Mit Opa Blumann üben und trainieren die Kinder die eigene Vorstellungskraft und den tieferen Glauben in sich selbst. In den Geschichten stecken Mindset Training, Selbstwirksamkeit und Persönlichkeitsentfaltung, Selbstliebe, Achtsamkeit, …
Wunderfitzig bedeutet voller Neugierde erkennen zu können, was mir Freude macht und welches Wunder in mir steckt. Wenn ich tue, was mir Freude bereitet, erfahre ich Selbstwirksamkeit. Daraus erwächst ein unerschütterlicher Glaube an mich selbst. Das ist genau das, worauf es uns in der family school ankommt.
Die Familien der „family school“ erhalten also in ihren „Schultüten“ das Buch und das Entdeckerheft von Blinky. Außerdem bekommen sie auch online eine Audiodatei „Blinky als Hörbuch“. Diese Datei ermöglicht es den Eltern die Geschichte vor dem gemeinsamen Lesen kurz anzuhören oder um sie den Kids auch als Hörbuch zu geben Es gibt Videos mit „Ideen für Eltern“, wie sie mit dem Buch, dem Heft und den Kids vorgehen können und weitere Ideen in einer PDF zum Nachlesen und mit weiteren Worksheets.

Welches Ziel wir mit diesem Fach für unsere Familien sehen?

Wir möchten den Familien ein Buch an die Hand geben, dass sowohl die gemeinsame Zeit als auch das wertvolle Lesen mit der Persönlichkeitsentwicklung aller Familienmitglieder verbindet. Material, um als Team zusammenzuwachsen. In diesem Fach geht es vorrangig um die Kids und die family quality time, da viele Anregungen in der Wunderfitzigen Welt stecken, die das gemeinsam Lesen und Erarbeiten von Blinky anregen.
Und falls du noch ein bisschen mehr Details möchtest oder lieber hörst, statt zu lesen, dann…

Hier kannst Du unseren Podcast anhören

Body-Scan – eine Körperreise

Body-Scan – eine Körperreise

Der Body-Scan ist eine Entspannungstechnik, bei der Du achtsam durch alle Deine Körperregionen hindurch gehst. Beim diesem Achtsamkeitstraining spürt man in die einzelnen Körperteile hinein, ohne auf das Erlebte zu reagieren, ohne es zu bewerten und zu beurteilen. Durch den Body-Scan gelingt es Dir, die Haltung eines Beobachters, einzunehmen, und Dich so von allem Aktuellen zu lösen, egal ob Stress, Schmerzen oder Sorgen.

Wozu gehört der Body-Scan?

Der Body-Scan gehört zu den Techniken der Achtsamkeit. Body-Scan ist eine äußerst wirksame Übung der Tiefenentspannung, bei der du durch die verschiedenen Regionen Deines Körpers geführt wirst.

Was ist bei dieser Technik wichtig?

Es geht dabei darum, den Körper und alle Empfindungen, die aufkommen, mit einer wachen, interessierten und vor allem annehmenden inneren Haltung zu erkunden. Es ist hilfreich, wenn Du für diese Übung eine Zeit wählst, in der du für 30 bis 45 Minuten ungestört sein kannst.  Beim Body-Scan ist es nicht wichtig, welche körperliche Haltung Du einnimmst, sondern es geht um die Einnahme einer inneren Haltung von Wachheit und des Wohlwollens und der Freundlichkeit dir selbst gegenüber. Es ist hilfreich sich vorzunehmen, wach zu bleiben, auch wenn die liegende Position manchmal dazu einlädt, einzuschlafen.

Falls Du doch einmal wegdriftest, komme einfach wieder in das Körperteil zurück, über das gerade gesprochen wird bzw. beim dem du zuletzt mit Deiner Aufmerksamkeit gewesen bist. Während dieser bewusst praktizierten Aufmerksamkeitsübung kannst Du erkennen, wie wundervoll und auch sehr wertvoll diese Fähigkeit ist, dass wir unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf den gegenwärtigen Moment richten können. Das ermächtigt uns, uns auch in herausfordernden Situationen im Alltag quasi wieder „einfangen“ zu können und damit wieder handlungsfähig zu werden bzw. handlungsfähig zu bleiben.

Das Prinzip lautet: „Sei neugierig und aufmerksam, aber ohne Dich zu sehr anzustrengen.“ Erlaube Dir, alles zu fühlen, was Du im Moment gerade fühlst.

Was ist, wenn ich etwas falsch mache?

Wenn Du an einer Körperstelle Schmerzen, Verspannungen oder Unangenehmes fühlst, dann versuche sie genauso offen wahrzunehmen wie andere, angenehmere Empfindungen auch. Wende Dich dieser Empfindung für einen Moment zu und gehe dann mit Deiner Aufmerksamkeit sanft weiter. In dieser Übung gibt es keine richtigen oder falschen Empfindungen. Es geht ausschließlich darum, wahrzunehmen, welche Empfindungen, Gefühle und Gedanken gerade in diesem Moment aufsteigen und Dir dessen bewusst zu werden. Und auch wenn Du manchmal nichts empfindest, dann nimmst Du eben dieses Nicht-Empfinden wahr. Ohne Bewertung. Ohne Urteil.

Regelmäßige Body-Scans reduzieren Stress, beruhigen den Geist, vertiefen die Entspannung und führen zu mehr Zufriedenheit.

Möchtest du direkt loslegen?? Dann geht es hier zu unserem Podcast:

Hier kannst Du unseren Podcast anhören

Also unsere ganz klare Empfehlung: Übe regelmäßig Deine Achtsamkeit mit einer Körperreise.