Willkommen auf der Seite von Love Live Learn

Der Podcast „love•live•learn – family podcast“

Der Podcast „love•live•learn – family podcast“ erscheint ab September 2022 und darauf freuen wir uns schon wirklich sehr!! Es gibt noch einiges zu tun, aber wir arbeiten uns step by step voran. Wir?? Wir sind Klaus und Madeleine und als Experten für Schul- und Familienleben unterstützen wir euch dabei ein Team zu werden und gemeinsam zu wachsen. Gemeinsam starten wir den Podcast, der Familien hilft mit dem Schulsystem Frieden zu schließen, statt daran zu zerbrechen.

Das sind wir

Hinter dem „Wir“ von love•live•learn stehen zwei Menschen, die sich beim Leben ihrer Vision „plötzlich“ getroffen haben und etwas Wunderbares entstehen lassen. Madeleine ist Lehrerin, LernCoach, NeuroCoach und Mama. Zusammen mit Klaus (systemischer Coach, Großvater, Unternehmer und Mentor) sind sie love•live•learn und wenn du genauer wissen möchtest, wer diese beiden Menschen sind, dann klicke dich am besten direkt hierher.

love•live•learn – family blog

Wir wollen auf unserem Blog über die Themen reden, über die es auch in unseren Social Medias (Insta und FB) geht, über die wie Podcastfolgen für euch drehen und die uns schlichtweg am Herzen liegen? Alle diese Themen sind unter der mega großen Überschrift „Familienleben mit Schulkindern“ zu sammeln. Unsere Ideen und Gedanken gehen schon mega weit und es wird eine absolute Überraschung, welches Thema euch wann bereitstehen wird. Es sei nur mal so viel verraten: Vom Alltagsleben über die Gefühlswelt eurer Family bis hin zum Lernen lernen wird es ein großes Angebot geben.

love•live•learn – family podcast

Der Anfang unseres Podcasts lautet: „Hallo und herzlich willkommen bei love live learn – family podcast! Der Podcast, der Familien hilft mit dem Schulsystem Frieden zu schließen, statt daran zu zerbrechen. Wir sind Klaus und Madeleine und als Experten für Schul- und Familienleben unterstützen wir euch dabei ein Team zu werden und gemeinsam zu wachsen. Die heutige Folge ist super spannend, denn wir starten heute von 0 und freuen uns tierisch, dass du von Tag 1 an mit dabei bist. In der heutigen Folge wirst du unsere Vision erfahren. Wir erzählen dir, was es mit love live learn auf sich hat. Was wir mit dem Podcast an dich weitergeben möchten und was in den kommenden Folgen auf dich wartet. Viel Freude mit dieser wirklich spannenden und allerersten Folge vom love live learn – family podcast.“

In den kommenden Monaten erwarten euch Themengespräche, Interviews und Meditationen. Immer sonntags heißt es „Podcast veröffentlichen“ und ihr dürft euch über eine neue Folge freuen, sie genießen und natürlich gerne weiterempfehlen.

love•live•learn – family school

Die „love•live•learn – family school“ ist die Schule, die Familien hilft mit dem Schulsystem Frieden zu schließen, statt daran zu zerbrechen. Wir sind Klaus und Madeleine und als Experten für Schul- und Familienleben unterstützen wir euch dabei ein Team zu werden und gemeinsam zu wachsen. Wir entwickeln gerade die erste Stufe unserer Online-Familienschule, die gespickt mit tollen Videos, Worksheets und Audios die unterschiedlichsten Methoden für euch zusammenfasst. Sowohl die Papas, als auch die Mamas und natürlich auch die Kids erhalten in 6-9 Fächern individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Input, der jederzeit abrufbar ist. Es wird ZoomCalls „Elternabend“ und „Elternstammtisch“ geben, in denen wir noch mehr in die Tiefe gehen und die Familien vernetzen. Es wird wunderbar… und die Geduld des Wartens wird sicherlich belohnt!

Wir arbeiten außerdem gerade an den Skripten für unseren Podcast. Der „love • live • learn – family podcast“ wird voraussichtlich im Herbst an den Start gehen und ebenso gespickt sein mit tollen Themen und Tools rund um das „Stark bleiben – Wachsen – Nicht kaputt gehen“. Außerdem sammeln wir bereits tolle Interviewpartner und Klaus ist fleißig am Meditationen aufnehmen. Eine wunderbare Ergänzung zur Familienschule „family school“.

Du willst den „Einschulungstermin“ der Familienschule nicht verpassen? Kein Problem: Trage dich in unseren Newsletter ein und seid eine der ersten Familien bei der „family school“! Du kannst uns auch auf Facebook oder Instagram folgen und live dabei sein, um die Entwicklungsschritte der Familienschule zu verfolgen.

Welchen Newsletter möchtest du erhalten?*
   


Familienleben bereichern

Die Sprache der Liebe als Fundament für deine Familie

Das Familienleben bereichern… Ist das nicht ein Wunsch, den wie Alle haben? Wie wunderbar wäre es, wenn wir in unsere Familie genau wüssten, wem wir unsere Liebe wie zeigen müssen, damit die Botschaft und die tiefe Zuneigung bei ihr oder ihm wirklich ankommt? Wenn sich alle Familienmitglieder wirklich geliebt fühlen würden, weil sie es wüssten, fühlen und erfahren würden… Das Familienleben wäre um so Vieles leichter.

„Tun sie doch!! Wir lieben uns alle in der Familie…“ – Diese Aussage war die Antwort einer Mutter, mit der ich über die 5 Sprachen der Liebe gesprochen habe. Ich fragte einfach nur „Kannst du dir ganz sicher sein, dass deine Tochter die Art, wie du ihr deine Liebe zeigst, so versteht, wie du es meinst?“

Wir senden und empfangen… Doch es soll in diesem Blogbeitrag gar nicht um das Sender- und Empfängermodell o. Ä. gehen. Es sind die 5 Sprachen der Liebe, die mir die Augen geöffnet und das Familienleben erleichtert haben. Die fünf Sprachen der Liebe sind – laut dem Psychologen Dr. Gary Chapman – 5 Wege, mit denen wir unsere Liebe ausdrücken und miteinander teilen können. Diese 5 Sprachen sind:

  • Lob und Anerkennung
  • Zweisamkeit
  • Zärtlichkeit
  • Geschenke
  • Hilfsbereitschaft

Vielleicht kennst du das: Du zeigst deinem Partner oder auch deinem Kind deine Liebe aus vollstem Herzen und doch kommt es immer wieder zu den gleichen Stolpersteinen zwischen euch. Irgendwie scheint dein Partner nicht zu spüren, was du ihm sendest. Es fühlt sich manchmal an, als würdet ihr zwei verschiedene Sprachen sprechen. Du zeigst deinem Kind täglich, wie sehr du es liebst, indem du ihm Sätze sagst, wie „Ich liebe dich“ oder „Ich bin stolz auf dich“ oder „…“! Doch so wirklich rund läuft es mit eurer Beziehung nicht. Dein Kind beschwert sich oft darüber, gar nicht lieb gehabt zu werden.

Der Schlüssel ist die Sprache

Jeder Mensch drückt seine Liebe auf seine eigene Weise aus. Und auch jeder Mensch empfängt sie auf seine Weise. In der Partnerschaft, aber auch in der Familie und unter Freunden. Deine eigene Sprache zu kennen und zu erfahren, welche Muttersprache der Liebe dein Partner und deine Kinder sprechen, wird dich dabei unterstützen, Bedürfnisse zu erkennen, Kommunikation zu erleichtern und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Wir müssen nicht alle die gleiche Muttersprache sprechen, es ist aber eine Wohltat die Sprache des Gegenüber zu kennen und sie sprechen zu lernen, wenn wir sie noch nicht beherrschen.

Die spannendste und eigentlich auf der Hand liegende Erkenntnis an all dem lautet für mich: Wenn unser „Liebestank“ gefüllt ist, sind wir kooperativ, fühlen uns sicher, sind entspannt und offen für Beziehungspflege. Auf die Beziehung zu unseren Kindern übertragen bedeutet das für mich: Wenn der Liebestank meines Kindes ordentlich gefüllt ist, können wir beide eine tolle Beziehung etablieren und mein Kind ist auf meiner Seite, statt „dagegen“ zu gehen. Wir können besser über unsere Unterschiede sprechen und die gesamte Kommunikation wird erleichtert. Wir kooperieren gerne.

Ein weiteres Beispiel: Dein Partner schenkt dir immer wieder Blumen. Zu sämtlichen Anlässen und auch unter dem Jahr kommen wundervolle Sträuße, Gestecke und Blumen zu dir. Du freust dich eigentlich darüber, doch ein Teil von dir denkt sich „Puh, schon wieder Blumen.“ Vermutlich hat dein Partner die Idee, dir damit seine Liebe zu zeigen und ebenso „vermutlich“ sprichst du nicht die Sprache Nr. 4 (Geschenke). Das Wegbringen des Mülls, ohne deine Aufforderung, würde dich langfristig wesentlich glücklicher machen. Auch über das Wechseln der Glühbirne würdest du dich unendlich freuen… Das soll nun kein Klischee-Talk werden. Es ist ein Beispiel! Sicher findest du jetzt gerade beim Lesen selbst einige eigene und für deine Familie passendere Beispiele.

Die 5 Sprachen der Liebe in Kurzform

Die erste Sprache der Liebe „Lob und Anerkennung“ ist schnell erklärt. Hier zählen Worte, Komplimente, Lob, anerkennende Sätze & Co mehr, als Taten. Wenn übrigens du diese Sprache der Liebe bevorzugst, ist es eine wunderbare Unterstützung für deinen Gefühlstank, wenn du dir zum Beispiel am Morgen vor dem Spiegel selbst drei Dinge sagst, die du an dir liebst oder wofür du dankbar bist. Diese Übung gibt ordentlich Kraft am Morgen. Diese Übung geht auch mit deinen Kids, deinem Partner – ganz direkt. Das bringt das Familienleben in Schwung… und wenn es nur bewirkt, dass ihr alle grinsen müsst, weil es sich zu Beginn „komisch“ anfühlt.

Die nächste Sprache „Zweisamkeit“ stellt die gemeinsam bewusst genutzte Zeit in den Vordergrund. Also wertschätzend und mit ungeteilter Aufmerksamkeit Dinge erleben. Wenn übrigens du diese Sprache der Liebe bevorzugst, kannst du direkt damit beginnen, dir selbst ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Zum Beispiel mit einem wohltuenden Bad oder einem Spaziergang. Verbringe Zeit mit dir. Ohne Handy, Mail & Co.

Die dritte Sprache „Zärtlichkeit“ meint viel mehr als Berührungen. Es geht um die regelmäßige körperliche Nähe, um Hand halten oder mal über den Rücken streichen. Wenn übrigens du diese Sprache der Liebe bevorzugst, gönn dir gelegentlich mal eine Massage, drücke dir die Füße oder streiche dir die Innenseite deiner Handflächen. Das tut unfassbar gut.

Bei der vierten Sprache „Geschenke“ geht es um liebevolle Gesten, nicht um materielle und teure Geschenke. Blumen pflücken zum Beispiel. Die Art und Weise, wie das Geschenk übergeben wird und die Emotion dahinter sind hier sehr wichtig.  Wenn übrigens du diese Sprache der Liebe bevorzugst, kannst du dir selbst kleine Gesten und Geschenke für deine Lieben überlegen, denn schenken macht dir dann genauso viel Freude, wie beschenkt zu werden.

Mit der „Hilfsbereitschaft“ ist die Runde der 5 Sprachen komplett. Hier geht es um Taten vor Worten. Es geht darum zu helfen, zu unterstützen und das möglichst ohne Aufforderung. Im Familienleben ist es ohnehin Gold wert, sich zu unterstützen. Daran also nicht sparen… Wenn übrigens du diese Sprache der Liebe bevorzugst, frage dich, wie du deinen Mitmenschen etwas Gutes tun kannst. Du fühlst dich erfüllt, wenn du andere unterstützt.

Wie finde ich heraus, wer in meiner Familie welche Sprache spricht? Und welche spreche ich??

Neben kleinen Tests, die man im Internet kostenlos finden kann und die auch bspw. in den Büchern von Chapman zu finden sind, geht es um Beobachten und genaues Hinschauen. Um die Beobachtungen zu schärfen, hier ein paar Fragen. 

  1. Wie zeigt mir XY seine Liebe?
  2. Wie zeigt XY seine Liebe anderen?
  3. Worum bittet XY am häufigsten?
  4. Worüber beklagt sich XY?
  5. Wenn es die Wahl zwischen 2 Sprachen der Liebe hat, für welche entscheidet XY sich?

Bei allen Fragen ist die Häufigkeit der Antworten der Schlüssel. Wir alle beschweren uns mal über Dies oder Das. Wenn wir oft die gleichen Beschwerden hören oder denken, ist das schon mal eine heiße Spur. Spannend, oder?? Nun wünsche ich dir viel Spaß beim Beobachten und Feststellen. Und noch viel mehr Spaß wünsche ich dir danach! Wenn du die Muttersprachen deiner Familie kennst und euer Familienleben gestärkt und bereichert wird.

Du hast Lust die Muttersprache deines Kindes in einem 15-Wochen-Experiment zu erforschen? Melde dich einfach direkt zum Newsletter an und experimentiere los. Viel Spaß und Freude damit!!

 

Anfang und Ende

Jedes Ende ist ein neuer Anfang

Am Ende des Jahres schauen wir zurück. Wir schauen vor. Ein Rückblick wird zur Vorschau. Wir schwelgen in Erinnerungen. Doch es steht auch ein neuer Anfang vor der Türe und plötzlich kommen diese Gedanken zu „was könnte ich besser machen?“ … Oder? Wir wollen uns keine Vorsätze vornehmen und doch kommen diese Fragen nach dem „Was war?“ und „Was wird kommen?“. Und das ist genau richtig und wichtig! Das Jahresende und der Jahresbeginn stehen immer irgendwie sinnbildlich für Anfang, Umbruch, Neustart, neue Chance, neue Energie, …

Das erste Thema des Jahres 2022 lautet genau aus diesem Grund „Jahresschau“.

Wir blicken zurück auf das, was war und wir schauen nach Vorne! Mit Freude,  mit Sorgen, mit Spannung, … mit all den Gefühlen, die uns tagtäglich begleiten. Warum funktioniert das mit den guten Vorsätzen denn eigentlich selten bis nie? Wir sind schlaue und erwachsene Menschenkinder und wissen genau, wie es geht. Wir wissen, was wir machen müssen, um abzunehmen, um mehr Sport zu machen, um mit dem Rauchen aufzuhören, um mehr zu lesen, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, …! Doch wie lange hält es an? Meist ist es doch schon am 1.1. morgens schon vorbei. Warum? Wir wachen nach einer Nacht mit weniger Schlaf auf und starten in einen Tag, der keine gewöhnlicher Wochentag ist. Fazit: An diesem Tag „läuft ohnehin alles etwas anders“. Da kommt also die erste Hürde schon kurz nach dem Wachwerden. Die zweiten Hürden sind diese Fakten:

  • Ein mit dem Verstand gefasster Vorsatz nimmt unser Herz und die Gefühle nicht mit.
  • Unser Verstand sagt uns, dass wir etwas tun sollten / müssten / könnten. Es sind nicht unbedingt unsere tiefen Wünsche und Bedürfnisse.
  • Gefühle und Emotionen verbinden sich mit Bildern und werde durch Bilder erweckt. Nicht durch „das Denken“ und die Worte in unserem Kopf.

Deine Chancen, etwas wirklich zu verändern, sind die Visionen. Die Bilder in deinem Kopf, die dich packen und mitreißen. Die dich motivieren und am Ball bleiben lassen. Das ist ein neuer Anfang.

Eine erste Idee ist das Motto-Ziel

Noch sinniger wird es, wenn du als ersten Schritt deiner innere Haltung angehst. Also nicht „Was will ich erreichen?“, sondern viel mehr die Frage „Mit welcher Haltung will ich durchstarten?“. Frage dich einmal nach einem Bild, das deine innere Haltung beschreibt. Bei mir ist es beispielsweise einmal ein Baum gewesen. Mein eigenes Motto dazu hieß: „Fest verwurzelt, wie ein Baum, wachse ich in alle Richtungen.“ Als ich dieses Jahr mein eigenes Motto-Ziel erarbeitet habe, habe ich mich für die Sonne entschieden. Der Satz dazu heißt nun „Ich will mich fühlen, wie ein Sonnenstrahl, der alles mit Licht durchflutet.“ Mit dieser inneren Haltung gehe ich durch die Tage. Ich habe mir Erinnerungen in den Weg gelegt (Bild einer Sonne als Handy- und Desktophintergrund, Lesezeichen, …). So wird mein Gehirn immer wieder unbewusst an mein Motto-Ziel erinnert. Hierzu bietet sich ganz hervorragend eine Coachingsession an.

Eine weitere Möglichkeit ist das VisionBoard

Bringe deine Visionen auf ein Blatt Papier und beginne damit, dein Leben aktiv zu gestalten. Du denkst nicht nur darüber nach, was du erreichen willst. Du gestaltest und manifestierst deine Ziele. Das VisionBoard ist eine Plakatwand oder ein leeres Blatt. Du füllst es mit Bildern, Zitaten, Sprüchen und Farben. Diese entdeckst du in Zeitschriften, Internet, Katalogen oder deiner Fotosammlung. Immer, wenn dir etwas begegnet, das dich berührt und dich dazu bringt an eines deiner Ziele zu denken, wird ausgeschnitten und aufgeklebt. Wie du dein eigenes VisionBoard machst und wie du es gestaltest, liegt bei dir. Der Onlinekurs „Deine persönliche Jahresrück- und Vorschau“ unterstützt dich darin und leitet dich an. Du kannst deine Welt gestalten, denn du bist der Chef deiner Gedanken und mit Hilfe einiger wunderbarer Tools, lässt es sich trainieren. Zumindest dann, wenn es dir so geht, wie es mir früher ging: Wenn der Kopf und der Verstand ständig die Oberhand behalten wollen und du gerne mal als Bedenken- und Gedankenträger durch die Welt läufst. Und dir dabei vielleicht manchmal selbst im Weg stehst…

Welchen Newsletter möchtest du erhalten?*
   


Cookie Consent mit Real Cookie Banner